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Der Traum vom Eigenheim

Neubau eines Einfamilienhauses in Trier

Im Anschluss an die Installationsarbeiten der Haustechnik folgt das Einbringen des Estrichs. Hierzu wird im Vorfeld die Abdichtung der Bodenplatte im Erdgeschoss kontrolliert. Sollte es während der bisherigen Arbeiten zu Fehlstellen gekommen sein, werden diese ausgebessert, damit eine schwachstellenfreie Dampfsperre das Haus schützt. Anschließend wird der Boden mit einer Dämmplatte ausgelegt. An den Stellen, an denen sich Lüftungsleitungen oder sonstige Installationen auf dem Boden befinden, wird neben den Dämmplatten noch eine Schüttung eingebracht.

Über die erste Dämmplatte kommt eine weitere Platte, auf der später die einzelnen Heizschlaufen der Fußbodenheizung befestigt werden. Vorher werden die Platten allerdings verklebt und seitlich die Wände mit einem Dämmstreifen abgestellt, um später keinerlei Schallbrücken zu erhalten. Der Dämmstreifen wird auch mit den Platten verklebt. Dadurch entsteht eine undurchlässige Hülle und der Estrich kann nicht mehr aus dieser Hülle fließen. Auf jeder Etage gibt es ein Heizkreisverteiler und je nach Zimmergröße werden pro Zimmer ein oder mehrere Heizkreise verlegt. Nachdem die Heizkreise fertig eingebaut sind, kann der Estrich fließen. Nach 24 Stunden ist der Estrich bereits begehbar. Bis dieser für Fliesen oder Parkett belegreif ist, benötigt es in der Regel 6 Wochen. Für die Abtrocknung des Estrichs ist es wichtig, dass dort täglich zweimal gelüftet wird. Dies ist insbesondere in der Aufheizphase unbedingt zu beachten.

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