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Nachhaltig Bauen – Geld sparen und einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten

Nachhaltig Bauen – Geld sparen und einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten

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In einem Interview mit der Trierer Architekturprofessorin Petra Riegler-Floors informiert der SWR aktuell über das Thema Nachhaltiges Bauen.

Mehr als 50 Prozent des deutschen Abfallaufkommens und rund 38 Prozent der CO-2 Emissionen entfallen auf den Bausektor.

Bei der Planung von Gebäuden müsse ein Umdenken stattfinden und Häuser „kreislauffähig“ gemacht werden, so Riegler-Floors. Rohstoffe nach Ihrem Verbrauch zu entsorgen, sei angesichts zunehmender Rohstoffknappheit und steigender Preise nicht mehr zeitgemäß.

Die Planung und Ausführung von Bauprojekten haben einen erheblichen Einfluss auf den Klimawandel. Durch die Wahl des Materials kann ein wertvoller Beitrag geleistet werden, das Bauen nachhaltiger zu gestalten. Der natürliche Baustoff Holz bindet pro Kubikmeter 1.500 kg CO2, während Beton pro Tonne etwa 600 kg CO2 freisetzt.

Häuser, die „am Ende Sondermüll“ sind, sollen nach der EU-Taxonomie künftig nicht mehr gefördert werden.

Die Zukunft des Hausbaus liegt also im kreislauffähigen Bauen. Dabei wird zwischen dem biotischen Kreislauf und dem Kreislauf der Material-Ebene unterschieden. Beim biotischen Kreislauf kann aus einem gewachsenen Baum ein Vollholzprodukt gewonnen werden. Daraus wird das Tragwerk, die Dämmung und vieles mehr gebaut. Am Ende der Nutzungsdauer kann ein Großteil der Baustoffe kompostiert werden. Aus Kompost wird Erde, auf die wieder neuen Bäume gepflanzt werden können. So schließt sich der Kreislauf zu einem geschlossenen System. Beim Kreislauf auf Material-Ebene werden „möglichst Materialien verwendet, die schon ein Leben hinter sich haben. Aluminium beispielsweise könne zu 97 Prozent aus altem Material bestehen. Qualitätseinbußen gäbe es kaum“, so Riegler-Floors.

Neben dem Baustoff Holz sind Stroh und Hanf besonders gute und nachhaltige Baustoffe, die aufgrund ihres schnellen Wachstums und ihrer globalen Verfügbarkeit in Zukunft an Bedeutung gewinnen werden.

Für Bauinteressierte stellt sich natürlich die Frage, ob nachhaltiges, kreislauffähiges Bauen teurer ist, als das Bauen mit herkömmlichen Materialien? Dabei ist es wichtig, nicht nur die Baukosten für die Errichtung zu betrachten, sondern auch die langfristigen Kosten der verwendeten Materialien. Als Beispiel nennt Petra Riegler-Floors die Wahl des Bodenbelags. Teppichboden sei zwar in der Anschaffung zunächst günstiger, aber deutlich weniger langlebig als Holzböden, die man auch nach Jahren noch verkaufen könne. Hier ist langfristiges Denken und Planen gefragt.

Wussten Sie, dass unser Hausbaupartner WOLF-HAUS aufgrund der verwendeten Rohstoffe, der besonderen Energiespareigenschaften und der trockenen Bauweise hohe ökologische Ansprüche erfüllt? Dämmung mit Holzweichfaserplatten und ein diffusionsoffenes Bauverfahren zeichnen diese Häuser aus.

Der verantwortungsvolle Umgang mit wertvollen Ressourcen ist WOLF-HAUS ein wesentliches Anliegen: WOLF–HAUS verwendet ausschließlich kammergetrocknete Hölzer aus nachhaltiger, zertifizierter Forstwirtschaft – der Umwelt und den nachfolgenden Generationen zuliebe. Für die Fertighäuser werden selbst gefertigte baubiologische, formaldehydfreie Wandkonstruktionen aus Nadelhölzern verwendet. Das sorgt für ein gesundes, ganzjährig ausgeglichenes Wohnklima.

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